Der Balkan - Les Voyageurs

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Europareisen

Durch die Schluchten des Balkan....


Nachdem Paul ja nun fertig ist haben wir uns auf die Socken gemacht um ihn mal richtig zu testen. Unser Weg führte uns über Österreich, wo wir den Winter nochmal so richtig zu spüren bekamen, durch Slowenien nach Kroatien. Das erste Ziel war Istrien wo wir mit dem Quad die Umgebung von Vrsar erkundeten.
Inzwischen sind wir nun schon eine Woche unterwegs und in Dalmatien angekommen. Heute Abend sitzen wir an der Makarska Riviera bei angenehmen 14 Grad, allerdings bei starkem Sturm ( Bura ) und Paul wird ganz schön durchgeschüttelt
Nach 2 Tagen Zwangspause an der Makarska Riviera wegen Bura in Orkanstärke ( Windgeschwindigkeiten bis 170 km/h ) haben wir Paul wieder angespannt. Wir fuhren weiter an der Küste entlang durch das Neretva Delta auf die Halbinsel Peljesac wo wir mal wieder das Quad auspacken wollen

.
Entlang der Küste vorbei an Dubrovnik ging es über die Grenze nach Montenegro , bei durchwachsenem Wetter haben wir unter uralten Olivenbäumen einen schönen Stellplatz gefunden, hier werden wir jetzt einige Tage bleiben mal etwas wandern und das Hinterland erkunden. Auch wenn das Wetter im Durmitor NP und in den höheren Lagen noch ziemlich winterlich war, es hat sich gelohnt.
Jetzt geht es endgültig weiter Richtung Albanien und Griechenland

Gestern sind wir an unserem ersten Ziel in Griechenland angekommen, den Meteora Klöstern.  Bei herrlichem Wetter, 20° und strahlend blauem Himmel umrundeten wir heute die Felsen mit den Klöstern.
Nach einer schönen Fahrt durch eine herrliche Berglandschaft sind wir gestern in Delfi angekommen. Heute haben wir es uns nicht nehmen lassen die Ausgrabungen zu besichtigen, obwohl wir sie vor 30 Jahren schon einmal gesehen haben, aber es ist doch immer wieder interessant.
Nach unserem Besuch in Delphi sind wir weitergefahren auf die Halbinsel Peleponnes wo wir bei herrlichem Wetter einige schöne Tage verbrachten. Leider erreichten uns auch hier dann die Nachrichten von der sich verschlechternden Corona Lage und beschlossen uns so langsam in Richtung Heimat aufzumachen.
Die Fahrt in Richtung Heimat verlief ohne Schwierigkeiten an den Grenzen, deshalb entschlossen wir uns in Kroatien noch ein paar Tage am Krka Nationalpark zu verbringen. Wir kennen ihn zwar schon, aber fast ohne Besucher ist er doppelt schön. Da sich die aktuelle Lage immer weiter verschlechterte und sich die ersten Grenzschliessungen abzeichneten beschlossen wir hier abzubrechen und die Heimreise anzutreten. Im nachhinein erwies sich das als guter Entschluss da zwei Tage nach unserer Rückkehr die ersten Grenzen geschlossen wurden.
Leider war dies schon das zweite Mal das wir unsere Reise durch den Balkan abbrechen mussten, das erste Mal aus beruflichen Gründen und jetzt wegen des Virus, aber wir kommen wieder.
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